AKTUELL

Männerspezifische Prävention und Gesundheitsförderung

„Mehr Gesundheit für Männer“ war das Motto einer Analyse des Robert-Koch-Instituts (RKI) zum Thema Männergesundheit. Mit der Erweiterung des Präventionsgesetzes durch den Paragraphen 2b im Sozialgesetzbuch V wurden auch vom Gesetzgeber geschlechtsspezifische Besonderheiten in der Gesundheitsförderung berücksichtigt. Geschlechtersensible Prävention als gesellschaftliche Aufgabe muss auch Bestandteil des Betrieblichen Gesundheitsmanagements werden – und hier gibt es noch einiges zu tun.
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Männergesundheit im BGM

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Unter dem Stichwort „zielgruppenorientierte Prävention“ vermittelt Professor Volker Nürnberg, mit welchen Mitteln und Methoden es gelingen kann, auch beratungsresistente Männer mit gesundheitsfördernden Angeboten zu erreichen. Welche Besonderheiten sind in punkto psychische Gesundheit bei Männern relevant und sollten in der Prävention berücksichtigt werden?

Bewegt Euch, Männer!

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Dazu fordert Professor Ingo Froböse auf. Er erklärt dabei nicht nur wie und warum Bewegung wichtig für die Gesundheit ist, er demonstriert auch mit einfachen, aber effektiven Übungen, wie Mann Bewegung in den Alltag bringen kann.

Erfahrungen eines Arbeitsmediziners

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Näher als ein Arbeitsmediziner, der viele Jahre lang besonders kleine und mittlere Unternehmen, sogenannte KMU, in der Präventionsarbeit unterstützt hat, kann man nicht an der Zielgruppe sein. Der Facharzt für Arbeitsmedizin betreut im Auftrag der BG RCI besonders diese Unternehmen und kennt die Bedürfnisse vor Ort sehr gut.

Tipp – Stiftung Männergesundheit

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Männer gesünder zu machen, ist das Ziel dieser Stiftung – im Medientipp wird sie vorgestellt.

Digitale Gesundheitsanwendungen im BGM

Im Rahmen des BGM werden zunehmend Gesundheits-Apps, Tools oder Plattformen genutzt. Eine Hilfe für die Nutzer bei der Auswahl bieten Prüforganisationen.

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Prof. Volker Nürnberg – Herausforderungen für ein BGM post Corona

Eine aktuelle Problemanalyse kombiniert mit praktischen Lösungsvorschlägen für ein effektives BGM post Corona bietet hier einer der bekanntesten BGM Experten, Professor Volker Nürnberg.

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Prof. Bernhard Badura – Wege in eine neue Vertrauenskultur

„Gesundheit ist ein bio-psycho-soziales Potenzial, das seine Energie aus intrinsischer Motivation, sinnstiftenden Aufgaben und sozialer Verbundenheit speist.“ und „Wir müssen neu darüber nachdenken, wie geführt wird, auch wie Verantwortung verteilt werden kann, wie mehr Selbstorganisation stattfinden kann.“
Zwei Schlüsselsätze aus einem Vortrag des Soziologen und Gründers der ersten universitären Fakultät für Gesundheitswissenschaften in Deutschland, Professor Bernhard Badura. Eine Bestandsanalyse der gegenwärtigen Situation und ein Appell notwendige Veränderungsprozesse zu intensivieren.

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„Die einzige Konstante ist Veränderung“

Dieser Satz des griechischen Philosophen Heraklit begleitet uns weiterhin in unserer redaktionellen Arbeit und das ist gut so. Aktuell haben wir uns einige Impulse, wie Veränderungen gelebt, Veränderungsprozesse gestaltet werden können, auf zwei Kongressen und bei den dort agierenden Akteuren geholt. Diesen Input geben wir hier gern weiter. Neue Werte in der Arbeitswelt und wie Veränderungsprozesse gesund organisiert werden können, war Thema eines Workshops der DGUV auf der A+A 2021 mit Professorin Frauke Jahn und Sieglinde Ludwig. Wie das BGM der Zukunft sein sollte und welchen Stellenwert Prävention künftig dringend bekommen muss, das wurde auf dem 8. BGM Kongress in Köln diskutiert. Wissenschaftler und Präventionsexperten wie Bernhard Badura und Volker Nürnberg haben wir dazu befragt. Ihre Vorstellungen und Ideen stellen wir hier vor.

Veränderungsprozesse gesund gestalten

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Die meisten kennen es aus ihrem Arbeitsumfeld: Umstrukturierung! Und die meisten haben damit nicht immer positive Erfahrungen gemacht. Im Rahmen eines Vortrags auf dem A+A Kongress erklärt die Leiterin des Fachbereichs Gesundheit im Betrieb der DGUV, Sieglinde Ludwig, wie man Veränderungsprozesse sicher und gesund gestalten kann.